16. Januar 2012 Autor: Dr.-Ing. Manfred Stahl

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  • Höhere Temperaturen in Rechenzentren: Erfahrungen von LüKK-Fachleuten
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Höhere Temperaturen in Rechenzentren: Erfahrungen von LüKK-Fachleuten

Auf den Beitrag „Intel sagt: 100 °F im Rechenzentrum sind kein Problem“ in cci Branchenticker am 10. Januar haben sich Fachleute mit ausführlichen Standpunkten gemeldet und die Aussagen des Computerchip-Herstellers Intel bestätigt.

Das vielfach in Rechenzentren eingesetzte Kühlprinzips nach dem Kaltgang-Warmgang-Verfahren. Das vielfach in Rechenzentren eingesetzte Kühlprinzips nach dem Kaltgang-Warmgang-Verfahren. (Abb. Bitcom) „Wir betreiben unseren Serverraum bereits seit 2005 mit Temperaturen von 30 bis 34 °C - und das ohne einen einzigen Ausfall! Darüber hinaus kühlen wir den Raum fast ganzjährig mit direkter freier Kühlung und setzen Kompressionskälte nur noch an heißen Sommertagen ein“, schreibt Martin Weber von der erecon AG aus Bremen, und Arne Bast, Bast Kälte GmbH aus Hamburg, ergänzt: „Je konsequenter man die kalte Zuluft als Schleier vor die Ansaugseite der IT-Komponenten bringt, um so wärmer darf die am Klimagerät eingestellte "Raumtemperatur" werden, und umso geringer wird der Energiebedarf.“ Dirk Zobel, Thermo-Tec Klimageräte GmbH, Rochlitz, sagt: "Der Weg zu höheren Rechnerraumtemperaturen ist grundsätzlich zukunftsweisend und richtig!"

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Artikelnummer: cci10872

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Sabine Andresen
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