Mitglieder kommentieren
Flaschenpost (Abb. © Silvae/Fotolia.com) "Es steckt doch überall noch "Energiespar"-Potential." entdeckt Rüdiger Heß in "Strömungsoptimierte Dachhauben ..." (cci21934)
"Auf Anregung der cci Dialog GmbH könnte der Bauherr doch beim Bibliografischen Institut (Duden Verlag) den Antrag stellen, das Wort Flughafen künftig so zu schreiben, wie man es spricht (Fluchhafen) :-))"
kommentiert Hans Kranz die Branchenticker-Meldung "Fluchhafen BER: Jetzt sind die Unternehmen schuld"
Das kann man so und so sehen (Techniksünde "Koordinierte Fachplanung", Branchenticker vom 25.3.2013)
Torsten Malz: "Ich will meine Hand dafür nicht ins Feuer legen, aber der Planer hat sich etwas dabei gedacht. ?....:-))) "
Klaus Steinkamp: "So geht Planung ohne Planer."
Das beschäftigt mehrere Leser: "Wie wasserdicht müssen Küchenlüftungsleitungen eigentlich sein?" Zahlreiche Kommentare finden Sie in cci Branchenticker vom 21. Februar 2013, z.B. "Grundsätzlich ist anzumerken, dass es eine Pflicht des Reinigungsunternehmens ist, sich über die örtlichen Gegebenheiten zu informieren! Erst danach ist mit der Ausführung der Leistung zu beginnen. Es kommt auch vor, dass eine Leistungsbeschreibung für die Reinigung existiert, aber diese von Sachunkundigen aufgestellt wurde und die Ausführung nicht praktikabel ist. In diesem Fall hat die Reinigungsfirma die Bedenken zur Ausführung an den Auftraggeber zu richten." bemerkt Claus Treppte, Deutscher Anlagen- und Hygieneservice GmbH (DAHS), Berlin
Hans Berhorst, Smeets GmbH, freut sich über aktuelle Zahlen zum Markt für mechanische Wohnungslüftung (cci21574): "Schön das es so weitergeht. Dann haben sich ja nun all die Jahre gelohnt. Gruß an alle Wohnungslüfter."
Dr. Achim Keune bedauert, dass "... die Leser nicht beachten, welche Tagungen auch vom VDI durchgeführt werden, wenn sie sich mit solchen Themen beschäftigen ..." cci Branchenticker vom 27. Februar 2013 ("Gibt es Messgeräte, um die Ablagerungen in Luftkanälen zu bestimmen?")
Georg Tale-Yazdi ist der Meinung: "Das nötige Fachwissen zur Beurteilung der Effizienz und der Wirtschaftlichkeit von komplexen RLT-Anlagen ist meines Erachtens beim Passivhaus-Institut nicht immer gegeben" -betr.: RLT-Anlagen: Passivhaus-Standard für Nichtwohngebäude ungeeignet/Branchenticker 10.3.2013 (cci17285)
Ingwer Ebingwer stellt richtig: "Zu den oben genannten Größen Referenzdruck und Referenztemperatur sei angemerkt, dass die Begriffe Normtemperatur und Normdruck (Normzustand) in DIN 1343 „Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe, Werte“, Ausgabe Januar 1990 geregelt sind. Die Normtemperatur ist hier 273,15 K (0°C), der Normdruck beträgt 101.325 Pa (1.013,25 mbar)." betr.: Umrechnung von Massenkonzentration und Stoffmengenbruch (cci21611)
Thomas Brendel ergänzt zum Thema "Grundlagen: Luftfeuchte und Gesundheit" (cci20777): "Übrigens, das ganze ist ja nicht neu, schon in den 60-igern hatte ein Schweizer namens Grandjean diese Zusammenhänge aufgezeigt ... Ob man wirklich exakt 43 % ansteuern muss, kann man dahingestellt sein lassen."
"Ich habe den Vortrag von J.Wertenbach auf der DKV-Tagung 2012 gesehen und muss sagen, dass die vorgestellten Inhalte und die sachliche Art und Weise des Vortrags wenig Zweifel an einer ingenieurmäßigen Untersuchung ließen. Traurig, dass so viel Zeit, Geld und vor allem Ressourcen verspielt wurden bisher. Daran war Daimler maßgeblich beteiligt. Aben wenn dies nun mal die Fakten sind, kann man diese nicht vom Tisch wischen, bagatellisieren oder als Einzelfälle abstempeln." Andreas Moritz zu "Honeywell kontra Daimler " im Branchenticker vom 12.3.2013
Christian Lerche fragt: "Mein bisheriger Kenntnisstand ist, dass die DIN 18599 eine Richtlinie für die Bilanzierung und zum Vergleich von Gebäuden ist. Seit wann gilt sie auch als Auslegungsnorm?"
zum Thema:"Bedarfslüftung nach EnEV und DIN V 18599: Fragen und Antworten" (cci21595)
Die neue DIN EN 15232 - Auswirkungen der Gebäudeautomation auf die Gebäudeeffizienz (cci18213) kommentieren Sebastian Palmer und Hans Kranz:
„Sicherlich ist diese Norm der richtige Schritt. Nur leider fehlt der schwerwiegendste Faktor bei der Beurteilung ob die Investition wirklich wirtschaftlich ist. Und zwar die Bewertung des Personals dass für den Betrieb der Anlage zuständig ist …“
Prinzipiell hat Sebastian Palmer Recht, nur eine Energieschleuder kann auch der beste Betreiber nicht sparsam fahren. Eine wirtschaftliche Bewertung ist nicht Aufgabe einer Norm. Das müssen die interessierten Kreise schon selbst machen …"
Zum Thema: Berechnung der mittleren Strahlungstemperatur und der Asymmetrie der Strahlung im Raum, cci Wissensportal (cci21164) kommentiert André Preuß: "In der planerischen Praxis kommt man mit der geschlossenen mathematischen Lösung schnell an die Grenzen des vertretbaren Rechenaufwandes ..."
"Bei aller Liebe zum Energiesparen sollte man die Physik eines Gebäudes nicht außer Acht lassen", bemerkt Olaf Hofmann zum Thema "VQC zur EnEV 2013: Die sind doch nicht ganz dicht!" (cci6416) und Norbert Nadler ergänzt "Zu der Angabe der durchschnittlichen Luftwechselraten würde mich auch die zugehörige Standardabweichung interessieren..."
Eine VDI-Studie will zu mehr Transparenz bei Gehältern von GmbH-Chefs verhelfen (cci6411). Bernd Neupert sagt: "Danke."
"Mit Interesse habe ich angefangen die kostenlose Broschüre "Ratgeber Wärmepumpe" zu lesen, allerdings scheint dem Autor der Unterschied zwischen einer Wärmerückgewinnung mittels Rekuperator und Lufterdkollektor und einer Luft-Luft-Wärmepumpe nicht bekannt sein, schade", kommentiert Olaf Radtke, Walter Meier (Klima Deutschland) GmbH den Artikel "Ratgeber zu regenerativen Heizsystemen"(cci6380)
"Danke für den Beitrag. Das Thema ist immer wieder aktuell bei der Beratung von Bauherren , Gebäudenutzern und bei der Planung", schreibt Anton Tienes zu dem Artikel "Erfassung und Abrechnung von Energieverbräuchen in RLT-Anlagen" (cci18261)
Martin Törpe kommentiert den Artikel "Grundlagen: Dezentrale Klimatisierung" (cci11862) "Wenn also Nachteile aufgelistet werden, dann bitte umfassend ..."
"Mit dem Berechnungsverfahren dieser Norm werden mit viel Aufwand (meist) wenig bis unbrauchbare Ergebnisse erzeugt. Es wird ein praxisfremder Ansatz benutzt, der nur dafür geeignet ist, theoretische Kennwerte zu bilden." Herbert Haser zu "Probleme mit der DIN V 18599 Teil 7" (cci6336)
Lena Jastram findet: "Leider haben die Kollegen das dargestellte Problem nicht erfasst. Es handelt sich hierbei nicht um eine mangelhafte Bilanzierungsmöglichkeit in der DIN V 18599-7 ..."
Das Thema "Energiesparen - koste es, was es wolle?" (cci6320) beschäftigt mehrere Leser.Dipl.-Ing. Torsten Strauß sieht in "in den Hightech-Lüftungsanlagen für Wohnungen nur eine zusätzliche Absicht der Industrie, Umsatz zu generieren"
Ralf Weikert fragt "Der Preis ist heutzutage alles! Aber was ist mit der Sicherheit?"
Helmut Gosert hält die Auführungen für "Lobbyarbeit eines Herstellers von Fensterlüftungs Komponenten"
Claus Händel, Fachverband Gebäude-Klima, ist überzeugt: "Ventilatorgestützte Wohnungslüftung ist eine zukunftssichere Investition"Hans Kranz findet "Was wirklich fehlt, ist ein simpler Fenstergriff, der eine festgelegte Zeit nach manueller Öffnung das Fenster automatisch wieder zuzieht"
Peter Behr ergänzt "Nicht die herrschende Euphorie, sondern zuerst rechnerisch gestütztes Nachdenken hilft zu nachhaltigen Investitionen."
Und Rüdiger Geier zieht das Fazit "Den Vorteil dieses Systems sehe ich derzeit nur im schnellen Luftaustausch und damit in der Geruchsbeseitigung. Dass dabei etwas Wärme rückgewonnen wird, ist zwar schön, aber sicher nicht optimal gelöst."
Fortsetzung auf den folgenden Seiten ...

Ich bin bereits registriert

"Bei der Einheit kW/h (also Leistung pro Zeiteinheit) kann es sich nur um den ominösen 'Leistungsstoß' (!!!!) handeln" kommentiert Thomas Brendel den Praxisbericht "Sanierung von Rotationswärmeübertragern" (cci16891)
Heinz Becks, REGEL-air Becks GmbH zu "Energiesparen - koste es, was es wolle?" (cci6320)
Dipl.-Ing. Jörg-Ulrich Bunge komentiert "Hybridtechniken statt Mikro-KWK" (cci6272) "Sitzt denn da keiner aus dem konstruktiven Hochbau, der den anwesenden Fachleuten vom Pufferspeicher im bauteilaktivierten statischen System beim Neubau erzählen kann? Das wäre doch nun wirklich der günstigste und effizienteste Pufferspeicher, der denkbar und auch naheliegend ist." Andreas Kettermann ergänzt: "Da fällt es dem Ingenieur schwer, die dezentrale Kraft-Wärmekopplung klein zu reden, um das bisherige Abrechungssystem zu erhalten.