Aus dem Inhalt
- VDI 6034 - Raumkühlflächen. Planung, Bau, Betrieb
- Übersicht über die Systeme und Einsatzbereiche
- Voraussetzungen und Planung des Kühlsystems
- Bau und Betrieb des Kühlsystems




VDI 6034 - Raumkühlflächen. Planung, Bau, Betrieb
Raumkühlflächen. Planung, Bau und Betrieb
Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Norm wurde für cci Wissensportal von Dr.-Ing. Manfred Stahl erstellt.
Erscheinung
Weißdruck Februar 2011. Ersetzt den Entwurf von Juli 2009
Umfang, Kosten
Mitglieder von cci Wissensportal können die 4-seitige Zusammenfassung für 9,70 Euro kaufen.
Die VDI 6034 hat im Original 28 Seiten (deutsch/englisch) und kostet ca. 75 €. Sie kann beim Beuth Verlag bestellt werden.(www.beuth.de)
Zielgruppen
Fachplaner Lüftung und Klima, TGA-Anlagenbauer, Betreiber von Bürogebäuden, Architekten, Sachverständige
Vorsitzender
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Busweiler, Gießen
Inhalt, Resümee, Bedeutung
Die VDI 6034 gibt Hinweise zur Planung, zur Installation und zum Betrieb von Raumkühlflächen, die in (oder an) Decken, Wänden und Böden installiert sind und mit Wasser betrieben werden (inklusive Kühlsegel und Betonkerntemperierung). Systeme, die mit Oberflächentemperaturen unterhalb des Taupunkts arbeiten (zum Beispiel Direktverdampfungssysteme), werden in der Richtlinie nicht behandelt. Zwar werden Kühldecken vielfach auch zum Heizen genutzt, aber dieser Betriebszustand wird in der VDI 6034 nicht betrachtet.
Die folgende Zusammenfassung dient Fachplanern, Anlagenbauern, Komponenten- und Systemherstellern, Betreibern und Architekten als Orientierungshilfe. Auf Basis der Zusammenfassung kann der Nutzer schnell beurteilen, welche Bedeutung die behandelte technische Regel für seinen beruflichen Alltag hat.


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Kommentare (3):
Zur VDI 6034:
Schade, dass die Heizung nicht mit aufgenommen worden ist. Denn beides gehört natürlich zusammen, eine Investition mit doppeltem Nutzen. Und immer noch wirken die fatal schlechten Erfahrungen mit den Systemen der Deckenstrahlungsheizung der 50er Jahre von Kolmer nach, mit schlechter Wärmedämmung der Gebäude und nicht regelbaren Dickrohren aus schwarzem Eisen, eingebettet im Beton.
Da wäre es - schon aus didaktischen Gründen - gut, wenn die in unseren Breiten genauso wichtige Heizung mit den Möglichkeiten der einfachen Umschaltung Kühlen-Heizen-Kühlen dabei stünde, unabhängig von etwaigen Nummerierungsformalitäten, durch die wir uns im digitalen Zeitalter wirklich nicht mehr bremsen lassen müssen.