7. August 2019 Autor: Sabine Andresen

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Regionaltreffen: Reallabor unter der Lupe

In Reallaboren wird eifrig geforscht, wie die Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik in Gebäuden, gewerblichen oder industriellen Anwendungen, in Quartieren oder Liegenschaften besonders effizient werden kann. Einen Einblick in ein solches Reallabor gibt es am 12. September.

In drei baugleichen Gebäuden – eines davon auch mit Kühlfunktion – wird auf dem Living Lab Energy Campus das reale Nutzerverhalten von Privathaushalten nachgestellt. Die CO2-frei erzeugte Wärme kann gespeichert oder verschoben werden, um einen Nahwärmeverbund zu simulieren. (Abb. Nutzwort)In drei baugleichen Gebäuden – eines davon auch mit Kühlfunktion – wird auf dem Living Lab Energy Campus das reale Nutzerverhalten von Privathaushalten nachgestellt. Die CO2-frei erzeugte Wärme kann gespeichert oder verschoben werden, um einen Nahwärmeverbund zu simulieren. (Abb. © Nutzwort) cci Zeitung erklärte in ihrer Ausgabe 07/2019 im Beitrag "Wärme und Kälte aus dem Reallabor", warum man Reallabore braucht:
Reallabore werden zu immer wichtigeren Experimentierräumen. In einem abgegrenzten und rechtlich abgesicherten Raum soll beobachtet werden, wie sich das Zusammenspiel von Innovationen und regulatorischen Instrumenten unter realistischen Bedingungen entwickelt. Für diese Forschung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis 2022 100 Mio. € bereitgestellt.
Eines dieser Reallabore betreibt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe, das im Rahmen eines Regionaltreffens am 12. September besichtigt werden kann (mehr dazu: hier).

Im Teilprojekt Wärme/Kälte werden Methoden zur automatischen Erzeugung von Wärmelastkurven für Gebäude entwickelt sowie die Umwandlung von Strom in Wärme (Power-to-Heat), aber auch zur Kühlung (Power-to-Cold) für die häusliche Anwendung erforscht. Ein Gebäude soll aktiv und passiv gekühlt werden. Die Aktivkühlung erfolgt über eine Luft/Wasser-Wärmepumpe, die Passivkühlung mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe über Erdwärmesonden. Als Speicher in allen drei Wohngebäuden dienen unterschiedliche Schichtspeicher, die außerdem als hydraulische Weichen fungieren. Alle Speicher sind miteinander verbunden und können thermische Energie untereinander verschieben. Bei Stromüberschuss im Netz lässt sich damit Wärme oder Kälte systemübergreifend speichern.

Der Beitrag aus cci Zeitung 07/2019 steht für alle Leser von cci Branchenticker zugangsfrei unter "Anhänge" zur Verfügung. Ab der Zwischenüberschrift "KIT-Labor startet im
Herbst" geht es um das Reallabor des KIT.

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Artikelnummer: cci71033

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