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24. März 2017 Autor: Sabine Andresen

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Studie Roland Berger: Weltweiter Absatz intelligenter Sensoren von 2015 bis 2020

Nach einer Studie von Roland Berger verdoppelt sich der weltweite Absatz intelligenter Sensoren von 2015 bis 2020 auf 30 Mrd. Stück. Die Industrie wird aber durch Preisverfall belastet.

Die Nachfrage nach intelligenten Sensoren wächst seit Jahren. So spielen die Sensoren zum Beispiel in der Automobilindustrie eine Schlüsselrolle. Dort werden sie für die Elektrifizierung des Antriebsstrangs, das autonome Fahren und die Vernetzung der Fahrzeuge benötigt. Aber auch für das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und in anderen Anwendungsfeldern, wie modernen Systemen zur Gesundheitskontrolle, sind intelligente Sensoren und Fühler unverzichtbar: Sie sammeln Daten und vernetzen sich, Maschinen und Roboter selbstständig miteinander. Dies ermöglicht eine ständige Anlagenüberwachung und optimierte Prozesse.
Durch die hohe Nachfrage wächst so das Absatzvolumen von intelligenten Sensoren jährlich um 17 %. Zwischen 2015 und 2020 soll sich, so Roland Berger, deshalb die Zahl der verkauften Einheiten voraussichtlich auf 30 Mrd. verdoppeln. Durch die zunehmende Konkurrenz im Markt und die wachsenden Nachfrage nach preisgünstigen Produkten insbesondere im Bereich Konsumelektronik wächst aber gleichzeitig der Kostendruck auf die Hersteller. So sinkt der Preis, den sie für eine einzelne Sensoreinheit auf dem Markt erhalten, im Schnitt jährlich um 8 %. Zwischen 2010 und 2020 soll sich ihr Preis voraussichtlich halbieren. Ein Trend, der die Sensorindustrie zum Handeln zwingt, so die Roland Berger-Experten in ihrer neuen Studie "Smart strategies for smart sensors".

Der weltweite Absatz intelligenter Sensoren verdoppelt sich laut Roland Berger von 2015 bis 2020 auf 30 Mrd. Stück - der Preisverfall belastet aber die Hersteller. (Abb. obs/Roland Berger)Der weltweite Absatz intelligenter Sensoren verdoppelt sich laut Roland Berger von 2015 bis 2020 auf 30 Mrd. Stück - der Preisverfall belastet aber die Hersteller. (Abb. obs/Roland Berger)

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Sabine Andresen
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