26. März 2020 Autor: Patrick Günther

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  • Sauter: Gebäudeautomation mit Mehrwertdiensten
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Sauter: Gebäudeautomation mit Mehrwertdiensten

(Abb. © Sauter) (Abb. © Sauter) Die Anforderungen an moderne Gebäude gehen heute über die technischen Funktionalitäten der klassischen Gebäudeautomation hinaus. Mit der "Smart Spaces Etage" hat beispielsweise Sauter solche Mehrwertdienste umgesetzt.
Die Basis bildet die Raumautomation mit der modularen Bauweise der Systemverteiler, der direkten Systemintegration im Raum, der (Multi-)Sensorik und der Achsflexibilität bei unterschiedlich großen Büro-, Schulungs- und Konferenzräumen. Die Raumbediengeräte lassen sich auch über eine App steuern oder über die cloudbasierte "Mobile Building Solution (MBS)". Über MBS können die Räume ortsunabhängig und mit individuellen räumlichen und zeitlichen Freigaben bedient werden. MBS bietet – neben der Raumkonditionierung – zusätzliche Vorteile, so beispielsweise FM-Message, die den Nutzern die Möglichkeit gibt, Störungen über die App direkt an das Facility Management weiterzuleiten. Über MBS werden auch weitere Gebäudeinformationen, wie beispielsweise ein Kantinenspeiseplan, angeboten. Die über die Gebäudeautomation verfügbaren Informationen und Daten werden in der zentralen Management- und Bedieneinheit, dem "Vision Center (SVC)" für weitere Gewerke aufbereitet. So kann beispielsweise die Gebäudereinigung bedarfsorientiert reagieren. Auch Feuerwehr, Wachschutz oder Facility Management bekommen ihre relevanten Informationen über SVC visualisiert. Fremdgewerke können aufgeschaltet werden. So sind beispielsweise die Stromtankstelle (über Modbus), die Kaffeemaschinen (über MQTT) oder Seifen- und Handtuchspender (über EnOcean) aufgeschaltet. Über Ticket System werden diese Assets überwacht und gemanagt.
„Find my colleague“ und Asset-Tracking sind häufige Anforderungen moderner Gebäude mit flexiblen Open Space Bereichen. In der Smart Spaces Etage ist eine Indoornavigation sowie ein Tracking von Personen und Gegenständen integriert. Über die App kann zu jedem Point of Interest im Gebäude navigiert werden. Weiter können Mitarbeiter und Gegenstände raumaufgelöst lokalisiert werden. Eine elektronische Zutrittskontrolle ermöglichte den individuellen Zugang zum Gebäude, zu einzelnen Etagen und Räumen für Mitarbeiter oder temporär für Schulungsteilnehmer oder Gäste. Weitere Funktionalitäten, wie ein Parkplatzmanagement für die Tiefgarage und die Außenparkplätze sowie eine digitale Beschilderung der Konferenz- und Schulungsräume sind geplant.

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